
Plasma-Bildschirm
Mit den Reglern kannst du jeweils 8 Zündungsbits steuern, mit denen die Leuchtdauer (und damit die Helligkeit) in den drei Subpixel-Kammern verändert wird.
Erklärung:
Ein Pixel eines Plasma-Bildschirms besteht aus jeweils drei Kammern, die mit einem Edelgas-Gemisch (Xenon und Neon) unter geringem Druck befüllt sind und sich zwischen zwei Glasplatten befinden. Die Wände dieser drei Subpixel sind mit drei verschiedenen Leuchtstoffen (Phosphore) für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau beschichtet. Diese Leuchtstoffe wandeln das ultraviolette Licht der Gasentladung in sichtbares Licht der drei Grundfarben um.
Jede Kammer besitzt drei Elektroden, eine hintere Adresselektrode und zwei transparente vordere Elektroden (AC-Panel). Die hintere Elektrode entscheidet, ob das Pixel in einem Zeitintervall angeschaltet werden soll oder nicht (Vorionisierung). Zwischen den beiden vorderen Elektroden wird für eine bestimmte Zeit eine hohe Wechselspannung angelegt, so dass eine Entladung stattfindet. Dabei wird eine Barriereentladung an der Innenseite der Glasoberfläche gezündet. Das dabei entstehende UV-Licht trifft auf den jeweiligen Phosphor und wird in sichtbares Licht umgewandelt.
Die Helligkeit eines Pixels wird über seine Leuchtdauer innerhalb eines Zeitintervalls geregelt. Unser Auge kann die schnell flackernde Bewegung allerdings nicht auflösen.
Ein Pixel eines Plasma-Bildschirms besteht aus jeweils drei Kammern, die mit einem Edelgas-Gemisch (Xenon und Neon) unter geringem Druck befüllt sind und sich zwischen zwei Glasplatten befinden. Die Wände dieser drei Subpixel sind mit drei verschiedenen Leuchtstoffen (Phosphore) für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau beschichtet. Diese Leuchtstoffe wandeln das ultraviolette Licht der Gasentladung in sichtbares Licht der drei Grundfarben um.
Jede Kammer besitzt drei Elektroden, eine hintere Adresselektrode und zwei transparente vordere Elektroden (AC-Panel). Die hintere Elektrode entscheidet, ob das Pixel in einem Zeitintervall angeschaltet werden soll oder nicht (Vorionisierung). Zwischen den beiden vorderen Elektroden wird für eine bestimmte Zeit eine hohe Wechselspannung angelegt, so dass eine Entladung stattfindet. Dabei wird eine Barriereentladung an der Innenseite der Glasoberfläche gezündet. Das dabei entstehende UV-Licht trifft auf den jeweiligen Phosphor und wird in sichtbares Licht umgewandelt.
Die Helligkeit eines Pixels wird über seine Leuchtdauer innerhalb eines Zeitintervalls geregelt. Unser Auge kann die schnell flackernde Bewegung allerdings nicht auflösen.

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Im Labor-Archiv der Infothek findest Du alle Hintergrund-Infos zu den Laborthemen im PDF-Format sowie alle Experimente zum Download (PC).
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